Gender-Effekte: Wie Frauen die Technik von morgen gestalten

Zum Abschluss der Vortragsreihe „Gender-Effekte: Wie Frauen die Technik von morgen gestalten“ am CITEC spricht Tanja Paulitz am 23. Juni 2016 von 16:00 bis 17:30 Uhr über „Geschlecht in den Wissenskulturen der Natur- und Technikwissenschaften“. Viele Personen aus dem Netzwerk Gender-UseIT haben dieses Semester dort vorgetragen: 09.07.15: Susanne Ihsen: Wandel und Widerstand – Zur Entwicklung… Weiter »

Ryanair: Aus „Ms“ wird „Fräulein“?

„Doing Gender“ kann sehr subtil sein. Oder eben auch sehr deutlich: Wenn es beispielsweise darum geht, Menschen Auswahlmöglichkeiten für ihre gewünschte Anrede zu geben. In Doing UX: Doing Gender habe ich über die fehlende Wertschätzung in Webformularen geschrieben, habe in Agony of Choice: Webforms for Selecting Titles gezeigt, dass auf deutschen Webformularen häufig die männliche… Weiter »

Margaret Burnett: Is our software gender-inclusive?

ACM Distinguished Speaker Margaret Burnett will be giving a talk at the Software Engineering Department of Heilbronn University on December 17th, 2015 at 11:30 AM: Is our software gender-inclusive? How software developers and UX practitioners can answer this question Gender inclusiveness in the software workforce is receiving a lot of attention these days, but it… Weiter »

#muc15: Der Gender-Check im menschzentrierten Gestaltungsprozess

Gender zu berücksichtigen heißt meist gerade nicht, „für Männer“ und „für Frauen“ zu gestalten. Aber was heißt es dann? Der Gender-Check bietet eine Hilfestellung, um die eigene Herangehensweise aus Genderperspektive zu hinterfragen. Die Basis sind Leitfragen, anhand derer das Entwicklungsteam die eigene Arbeit im nutzungszentrierten Designprozess nach ISO 9251-210 reflektieren kann. Nicola Marsden und Maren… Weiter »

#muc15: Wofür brauchen Informatiker_innen das Soziale?

Der Einsatz von Personas als Methode zur Auseinandersetzung mit den Nutzer_innen und ihren Bedürfnissen in der menschzentrierten Gestaltung birgt viel Potenzial, zu sensibilisieren und Stereotypisierungen zu vermeiden oder sogar zu durchbrechen. Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz ist zum einen ein reflektierter Umgang mit Stereotypen bei der Gestaltung der Personas selbst und eine empathische Herangehensweise der… Weiter »

#muc15: Geschlechterstereotype in Persona-Beschreibungen

Im nutzungszentrierten Design werden Personas als zentraler Teil des Gestaltungsprozesses genutzt. Um zu untersuchen, welche Rolle Personas beim Fortschreiben bestehender Geschlechterstereotype spielen, wurden in einer empirischen Analyse 170 Persona-Beschreibungen hinsichtlich des dargestellten sozialen Umfelds, der Freizeitbeschäftigungen und der Technikkompetenz untersucht. Die Ergebnisse zeigen geschlechterstereotype Darstellungen auf der Dimension Wärme/Gemeinschaft. Diese werden diskutiert und es werden… Weiter »

imaGE 2.0 – Ich im Netz. Selbstdarstellung von weiblichen und männlichen Jugendlichen in sozialen Netzwerken

Das FEMtech-Forschungsprojekt imaGE 2.0 untersuchte das soziale Handeln und Verhalten von Jugendlichen im Internet mit Fokus auf sozialen Netzwerken. Dabei wurde insbesondere die Selbstdarstellung von Mädchen und Jungen  in den Blick genommen, um auch zur Reflexion von Geschlechterstereotypen anzuregen. Insgesamt wurden 48 Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 bis 17 Jahren im Zuge von… Weiter »

Symposium: Für eine gendersensible Lehr-/Lernkultur in Mathematik, Informatik und den Naturwissenschaften

Am 2. Juli bis 4. Juli 2015 findet an der Freien Universität ein Symposium am Fachbereich Mathematik und Informatik statt. Das Symposium bietet einen Rahmen für das Kennenlernen von unterschiedlichen Zugängen und Konzepten in Mathematik, Informatik und den Naturwissenschaften. Wird mit der abend-lichen Eröffnung die grundsätzliche Frage der Notwendigkeit einer gendersensiblen Lehr-/ Lernkultur diskutiert werden,… Weiter »

Call for Papers Usability and Gender&Diversity

Am 26. und 27. November 2015 findet an der FH St. Pölten das Forum Medientechnik statt. Dort gibt es im Bereich Digital Media Experience einen Track zu „Usability and Gender&Diversity“. Es wäre schön, in diesem Rahmen das Thema wieder einmal mit breiterer Beteiligung zu diskutieren. Alle Gender-UseIT-Expert_innen sind herzlich eingeladen sich zu beteiligen und nach… Weiter »

Assistenzsysteme, die nicht hinter dem Rücken der User agieren

Wie sehr wünsche ich mir, dass Informatikerinnen und Informatiker sich tatsächlich als Medien- und Systemgestalter für selbstbestimmte Lebenswelten verstehen, wie es Hans Dieter Heilige beschreibt. Allzu häufig versuchen Informatikerinnen und Informatiker immer noch, durch Kenntnis der Technik gekoppelt mit Introspektion herauszufinden, was die User brauchen könnten. Stattdessen bräuchte es Szenarien des wirklichen Lebens und die… Weiter »